Manche
von uns haben die Gabe, sie zu sehen. Andere fühlen oder ahnen sie zumindest.
Können
Sie sich noch an Ihre Kindertage erinnern, wie begeistert Sie immer waren
von den Märchen über Zwerge, Elfen und Engel. Diese kleinen Wesen üben
eine ungeheure Faszination auf uns aus. Sie erwecken Sehnsucht in uns
nach jener Alten Zeit, wo wir dem Paradies noch nahe waren, wo der Kontakt
zur Natur und zu diesen Wesen noch ungebrochen und heil war. Wo wir mit
den Zwergen und Elfen reden konnten. Wo sie uns geholfen haben und wir
ihnen.
Der
Kontakt zu diesen Naturgeistern, oder auch den Engeln und Feen usw. ist
ganz entscheidend wichtig für die Gesundung unserer Seele und die Gesundung
der Erde überhaupt. Die Erde ist ein Lebewesen, das wir nur verwstehen
werden, wenn wir wieder offen und unschuldig werden wie die Kinder. Nicht
von ungefähr haben die Kinder ein viel einfacheren und leichteren Kontakt
zu all diesen Wesen. Meist bis zu ihrem siebten Lebensjahr, bis sie von
unserer Kultur und Erziehung blind und taub gemacht werden. Später bleibt
dann oft nur eine Ahnung und Sehnsucht übrig. Aber diese Öffnung ist möglich,
sie ist den Kindern möglich und auch uns Erwachsenen. Und sie ist eine
Sache des Herzens und der Liebes- und Einlaßfähigkeit.
Der
Kleine Prinz bei St. Exypéry sagte es mit seinen Worten: “Man sieht nur
mit dem Herzen...” Man hört auch nur mit dem Herzen wirklich ,und man
lebt überhaupt nur wirklich mit dem Herzen. Das ist die Weisheit, die
uns die Engel und Naturgeister schenken können. Dieses Wissen um die Reiche
der Naturwesen ist in allen Naturvölkern noch sehr lebendig und mancht
ihre Kraft, ihreUrsprünglichkeit und ihr Glück aus. Sie sind dem Paradies
noch näher, d.h. dem Zustand des Einsseins und Ganzseins mit der gesamten
Wirklichkeit.